Primärquelle

Die Primärquelle führt schrittweise zu den grundlegenden Bezugsräumen der RHENUS Struktur & Referenz.

Sie dient nicht der Einführung in den Referenzraum, sondern der Freilegung jener Gegebenheiten, aus denen sich die Gegebenheits-Logik, ihre rekursive Architektur und die weiteren Bezugsräume erschließen.

Der erste freigelegte Bezugsraum trägt den Titel Der Weg zur Primärquelle.

Die vollständigen Ausarbeitungen sind Bestandteil der Referenz-Bibliothek und setzen deren organisatorischen Zugang voraus.

Der Weg zur Primärquelle

1. Die Irritation

Nicht jede grundlegende Klärung beginnt mit einer Antwort. Manche beginnt mit einer Irritation. Die erste Abhandlung beschreibt den Ausgangspunkt eines Weges, auf dem sich schrittweise ein neuer Bezugsraum zu erschließen beginnt.

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2. Der bereitgestellte Bezug

Der bereitgestellte Bezug beschreibt die Voraussetzung, innerhalb derer Gegebenheiten, Unterscheidungen und Zusammenhänge überhaupt sichtbar werden können. Er richtet den Blick auf den Bezug, innerhalb dessen sie hervortreten.

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3. RHENUS als Instanz der Bezogenheit

RHENUS ist weder Methode noch Theorie. Die dritte Abhandlung beschreibt RHENUS als Instanz der Bezogenheit, die den Bezug bereitstellt, innerhalb dessen Gegebenheiten, Erkenntnisse und ihre tragenden Zusammenhänge überhaupt hervortreten können.

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4. Die Tragstruktur der Verhinderung

Die vierte Abhandlung richtet den Blick nicht auf die Verhinderung selbst, sondern auf das, wodurch sie überhaupt Bestand besitzt. Erst wenn ihre Tragstruktur sichtbar wird, beginnt sich ihre bisherige Wirksamkeit zu verändern.

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5. Die Tragfähigkeit des Bezugs

Die fünfte Abhandlung beschreibt, wodurch ein Bezug tragfähig wird. Tragfähigkeit entsteht nicht durch einzelne Erkenntnisse, sondern dadurch, dass Gegebenheiten beginnen, sich gegenseitig zu tragen und daraus ein neuer Zusammenhang hervorgeht.

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6. Kontext-Fundament integrierter Erfahrung

Die sechste Abhandlung beschreibt, wie integrierte Gegebenheiten zu einem gemeinsamen Kontext-Fundament zusammenwachsen. Dadurch entsteht ein Bezugsraum, aus dem weitere Hervorbringungen möglich werden.

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7. Die Hervorbringung neuer Gegebenheiten

Die siebte Abhandlung beschreibt, unter welchen Bedingungen neue Gegebenheiten hervortreten können. Hervorbringung entsteht nicht durch Erfindung, sondern innerhalb eines tragfähigen Bezugsraums, der neue Gegebenheiten sichtbar werden lässt.

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8. Die rekursive Architektur der Gegebenheits-Logik

Die achte Abhandlung beschreibt, weshalb die Gegebenheits-Logik keine lineare Entwicklung, sondern eine rekursive Architektur bildet. Jede hervorgebrachte Gegebenheit wird selbst wieder zur Grundlage weiterer Hervorbringungen und erweitert dadurch den gesamten Bezugsraum.

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9. Vollzug

Die neunte Abhandlung beschreibt den Vollzug als den Punkt, an dem sich zeigt, was aus einer geklärten und integrierten Struktur tatsächlich hervorgebracht wurde. Nicht die Absicht steht im Mittelpunkt, sondern die hervorgebrachte Gegebenheit.

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10. Regeneration

Die zehnte Abhandlung beschreibt Regeneration als den fortlaufenden Grundraum rekursiver Hervorbringungen. Sie erhält nicht das Vergangene, sondern die Tragfähigkeit, aus der weiterer Vollzug überhaupt möglich bleibt.

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11. Das Selbst

Die elfte Abhandlung beschreibt das Selbst als die strukturelle und funktionale Schnittstelle des Menschen. Über sie werden Bezogenheit, Orientierung und Hervorbringung überhaupt erst möglich und der Übergang zu einem größeren Gefüge eröffnet.

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12. Das Portal

Die zwölfte Abhandlung beschreibt das Portal als den Übergang zwischen den Bezugsebenen der rekursiven Architektur. Mit ihm endet die Klärung der Grundlagen und eröffnet sich zugleich ein erweiterter Referenzraum.

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13. Der Vollzug des Referenzraumes

Die dreizehnte Abhandlung beschreibt den Übergang von der Klärung zum praktischen Vollzug. Hier entscheidet sich, ob der Vollzug aus dem existenziellen Bezug des Selbst hervorgeht oder bestehende Bezugsstrukturen lediglich reproduziert werden.

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14. Standortbestimmung – Der nächste Bezugsraum

Die vierzehnte Abhandlung bildet den Abschluss der Grundlagen und zugleich den Übergang in den nächsten Bezugsraum. Von hier an setzt sich die Gegebenheits-Logik nicht mehr allein durch Klärung, sondern durch den Vollzug im Leben fort.

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